Donnerstag, 5. März 2015

"Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern"

Einladung zur Pilgertour ins Heilige Land zu Pfingsten 2016

Blick in die neue Kirche des Magdalacenters am See Genesareth, der Altar ist in Form eines Bootes gestaltetBlick in die neue Kirche des Magdalacenters am See Genesareth, der Altar ist in Form eines Bootes gestaltet„Auch für uns Christen sind diese Entdeckungen von höchster Wichtigkeit", sagt Pater Eamon Kelly. Gemeint sind die Ausgrabungen im archäologischen Park des Magdala Centers, die eine Weltsensation zutage förderten: Eine Synagoge aus Jesu Zeit und genau in dem Gebiet, in dem er sich aufgehalten hatte.

„Die Schönheit des Heiligen Landes, besonders die wunderbare Landschaft von Galiläa erleben zu können, ist sicher ein Highlight von vielen. Als Pilger dürfen wir genau an den Orten sein, genau die Landschaft genießen, die Luft atmen, das Evangelium hören und es dort betrachten, wo Jesus selbst bis zum heutigen Tag lebt" sagt Barbara Speer, die seit einigen Jahren Pilgerreisen ins Heilige Land mit den Legionären Christi organisiert, durchführt und als gläubige Pilgerin Begeisterung ausstrahlt und andere ebenfalls vom Pilgern überzeugen will.

Auf Spurensuche mit Jesus

Und so kann man eine Pilgerfahrt ins Heilige Land denn auch als eine Art Spurensuche des Lebens und Wandels Jesu lesen. Die Texte der Evangelien, etwa die ersten fünf Kapitel im Markusevangelium, auch als galiläischer Frühling genannt, können sich in diesem Zusammenhang fast wie ein spiritueller Reiseführer verstehen lassen. Da gibt es etwa seit dem Jahr 2007 den sogenannten Jesustrail von Nazareth nach Kapharnaum. Es ist eine Wegstrecke von 65 Kilometer, die Jesus selbst aller Wahrscheinlichkeit nach in seinem Leben (mehrfach) zurückgelegt hat.

Aber nicht nur zur Stärkung des eigenen persönlichen Glaubens sind Pilgertouren gerade ins Heilige Land wichtig. „Besonders in Bethlehem, aber auch im ganzen Land ist die schwierige Lebenssituation der dort lebenden Christen offensichtlich. Mit Pilgerreisen fördern und unterstützen wir unsere Mitchristen im Heiligen Land sowie den Erhalt christlicher Stätten, auf dass sie uns erhalten bleiben und als lebendige Steine mit christlichem Leben erfüllt sein mögen", überzeugt Barbara Speer den solidarischen Wert einer solchen Pilgerreise.

Bei seiner Reise im letzten Jahr segnete Papst Franziskus den Tabernakel des Magdala Centers.Bei seiner Reise im letzten Jahr segnete Papst Franziskus den Tabernakel des Magdala Centers.Das Heilige Land ist das Land, wo der Ursprung und die Quelle des Glaubens von Judentum und Christentum liegen. Als christlicher Pilger ins Heilige Land zu reisen, bedeutet also auch das Land, in dem Jesus geboren wurde, gelebt hat und gekreuzigt wurde mit seinen Augen zu betrachten. Mit dem Blick seiner Seele, so weit es dem gläubigen Herzen möglich ist.

„Es ist spürbar, wie sich die Herzen nach kurzer Zeit öffnen, wie Menschen sich einlassen auf das Erlebte, auf das mit dem Herzen Gesehene. Es ist spürbar, wie sich Herzen verändern", erlebt es Barbara Speer immer wieder bei solchen Reisen.

Spiritueller Charakter

Papst Benedikt XVI. segnete den Grundstein des Magdala Centers bei seiner Pilgerreise im Jahr 2009.Papst Benedikt XVI. segnete den Grundstein des Magdala Centers bei seiner Pilgerreise im Jahr 2009.Der spirituelle Charakter der Pilgerreisen wird auch in der priesterlichen Begleitung deutlich, täglich wird Eucharistie gefeiert, gemeinsam gebetet, Evangelientexte an den entsprechenden Stätten meditiert: Vom Abendmahlsaal nach Getsemani, über die Via Dolorosa bis hin nach Golgatha und zum Heiligen Grab, dem Ort der Auferstehung. Die Begleitung von Priestern und Gottgeweihten, das persönliche Gespräch mit ihnen, schafft eine besondere Atmosphäre und trägt dazu bei das Land Jesu mit seinen Augen und Herzen besser erfahren und erkennen zu können. „Der „gute" Geist war spürbar unter den Teilnehmern. Die Reise wurde mit großem Engagement geplant und begleitet. Die herzliche und liebevolle Aufmerksamkeit der Teilnehmer für – und zueinander war für mich noch auf keiner Reise so fühlbar", zeigt sich eine ehemalige Teilnehmerin der Pilgerreise begeistert.

Kontaktinformationen

Damit Interessenten für eine solche Pilgertour längerfristig planen können, möchten wir Ihnen die folgenden Reisedaten bereits nennen: „Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern" (Psalm 122) - Eine Pilgerreise zur persönlichen Glaubensvertiefung in Begegnungen mit dem Auferstandenen an den Orten der Bibel. Vom 14. bis 21.Mai 2016, Galiläa mit Wanderung auf dem Jesus Trail, Nazareth, Bethlehem, Jerusalem.

Barbara Speer ist Ansprechpartnerin und Organisatorin der Reise.Barbara Speer ist Ansprechpartnerin und Organisatorin der Reise.Sie können sich auch jetzt schon vormerken lassen, bis der Informationsflyer mit dem Anmeldeformular erscheint. Mehr dazu: Barbara Speer, Haberstr. 11, 40589 Düsseldorf, Telefon 0211-75 97 367 oder 0176 102 60 729, E-Mail: bspeer@arcol.org

Additional Info

  • Untertitel:

    Einladung zur Pilgertour ins Heilige Land zu Pfingsten 2016

  • Kategorie News : Aktuelles aus anderen Bereichen
  • Region: Deutschland, International
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