Am 14. März 2026 machten sich 32 Frauen ab 35 Jahren gemeinsam mit Pater Klaus Einsle LC und Pater Clemens Gutberlet LC auf den Weg nach Banneux. Ziel war das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Banneux in Belgien, wo Maria als „Jungfrau der Armen“ verehrt wird.
Nach der Ankunft begann der Tag mit einer Begrüßung und einem ersten Kennenlernen. Eine Filmvorführung mit Einführung stellte den Wallfahrtsort und die Geschichte der Erscheinungen vor. Beim gemeinsamen Mittagessen kamen die Teilnehmerinnen miteinander ins Gespräch und tauschten erste Eindrücke aus.
Gebet und Stille im Heiligtum
Am Nachmittag betete die Gruppe gemeinsam einen betrachtenden Rosenkranz. Danach blieb Zeit für persönliches Gebet, für die Beichte und für stille Einkehr im Heiligtum. Die Teilnehmerinnen verteilten sich auf die verschiedenen Orte des Geländes und nutzten den Nachmittag auf persönliche Weise.
Die Predigt in der Sakramentskapelle
Die Heilige Messe in der Sakramentskapelle stand im Zentrum des Tages. In seiner Predigt sprach Pater Clemens über das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner im Tempel. Er lenkte den Blick auf Demut, Aufrichtigkeit und auf das vertrauensvolle Gebet vor Gott.
Eindrücke einer Teilnehmerin
Wie die Teilnehmerinnen den Tag erlebt haben, bringt der O-Ton einer Frau aus der Gruppe zum Ausdruck:
„Mir hat sehr gut gefallen, dass wir gemeinsam als Gruppe in Banneux waren, so konnten wir uns immer wieder miteinander austauschen und das Erlebte miteinander teilen. Für mich ist Banneux ein mystischer, geisterfüllter Ort. Marias Gegenwart und ihr Wirken in unserem Leben ist an verschiedenen Orten spürbar – egal ob in den verschiedenen Kapellen, der Quelle oder in dem Wäldchen. So viele Menschen haben auf den unzähligen Gedenktafeln sich bei Maria für ihre Hilfe bedankt, das ist wirklich beeindruckend! Besonders schön fand ich auch unser gemeinsames Rosenkranzgebet und die Heilige Messe, die wir in unserer Gruppe miteinander gefeiert haben. Ich bin sehr dankbar für diese wunderbare Wallfahrt nach Banneux und werde auf jeden Fall wiederkommen. Mein Mann und Freunde von uns möchten dann auch gerne mitfahren. Danke für den schönen Tag!“