Warum Glaube keine Moralpredigt ist

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Referent

P. Georg Rota LC
P. Georg Rota LC

Inhalt

Licht & Salz #2

Oft leben wir, als wäre unser Leben ein „Egodrama“: Leistung, Selbstoptimierung, der Druck, alles richtig zu machen – oder die leise Angst, am Ende doch nur ein zufälliges Produkt der Evolution zu sein. Doch menschliche Träume stoßen an Grenzen: Sie stillen nicht die tiefste Sehnsucht nach Sinn und Zugehörigkeit.

P. Georg Rota LC setzt eine gewagte christliche Hoffnung dagegen: Du bist nicht zufällig da – du bist gewollt, geliebt und gebraucht. Dein Leben ist mehr als dein eigener Plan. Es entspringt „Gottes Traum“, der weiter reicht als alles, was du dir selbst ausdenken kannst. Christsein ist daher nicht bloß Moral oder ein netter Ethik-Entschluss, sondern die Begegnung mit einer realen Person, die deinem Leben einen neuen Horizont öffnet.

Er zeigt drei konkrete Wege, in diese Berufung hineinzuwachsen: vom Projekt zum Geschenk (geliebt, bevor du nützlich wirst), No Judgement (komm, wie du bist – getragen vom Lamm Gottes) und radikale Offenheit (Glaube als Beziehung: dem Blick Jesu standhalten und antworten: „Hier bin ich“).

Predigt von P. Georg Rota LC am Sonntag, 18. Januar 2026 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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