{"id":2031,"date":"2024-10-25T10:24:00","date_gmt":"2024-10-25T08:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/?p=2031"},"modified":"2024-12-10T11:46:26","modified_gmt":"2024-12-10T10:46:26","slug":"offenheit-und-anpassungsfaehigkeit-sind-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/offenheit-und-anpassungsfaehigkeit-sind-gefragt\/","title":{"rendered":"\u201eOffenheit und Anpassungsf\u00e4higkeit sind gefragt\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Adam Ulbrich kommt aus Baden-W\u00fcrttemberg. Das Regnum Christi lernte er \u00fcber Freunde in der Bewegung \u201eLicht-Leben\u201c kennen. Nach einigen \u201eThrive\u201c-Treffen und Christustagen f\u00fchlte er sich gleich sehr wohl in der Gemeinschaft. 2023\/2024 machte er, gleich nach dem Abitur, ein Coworker-Jahr im Regnum Christi in Barcelona. Im Interview erz\u00e4hlt er, warum gerade Offenheit und Anpassungsf\u00e4higkeit wichtig waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>* * *<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Adam, warum hast Du Dich dazu entschlossen, diesen Freiwilligendienst im Regnum Christi zu leisten?<\/strong><br><strong>Adam: <\/strong>Schon fr\u00fch in meiner Kindheit durfte ich Jugendliche kennenlernen, die stark im Glauben waren und daf\u00fcr innerlich brannten. Davon angesteckt und zutiefst dankbar wollte ich etwas zur\u00fcckgeben, Zeugnis leben und Menschen f\u00fcr Jesus begeistern. Durch viele meiner Freunde, die bereits selbst Coworker waren, zog ich dies in Betracht, betete viel dar\u00fcber und merkte, dass das mein Weg ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Abi konnte ich sofort starten und wurde in Barcelona mit offenen H\u00e4nden empfangen. Super spannend war zu erfahren, wie das Regnum Christi in anderen Kulturen gelebt wird, wie es, trotz so unterschiedlicher Menschen, alle verbindet und alle auf demselben Fundament stehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie kam es dazu, dass Du nach Barcelona gekommen bist?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Eigentlich wollte ich in die USA oder nach Irland, denn meine Freunde waren auch dort und ich wollte dasselbe erleben. Doch es ist wichtig, auf Gottes Wege zu vertrauen, auch wenn sie zuerst nicht perfekt f\u00fcr einen erscheinen. Eine Eingebung, nach Spanien zu gehen, fand ich eines Tages auch beim Bibel-lesen. Darauf habe ich vertraut, obwohl ich zum Beispiel nicht mal richtig Spanisch konnte. Heute kann ich sagen, es ist das Beste, was mir passieren konnte, denn Gott wei\u00df, was wir brauchen und wo wir gebraucht werden!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worin bestanden Deine Aufgaben? Was hat Dich herausgefordert?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Nachmittags habe ich vor allem im ECYD mitgearbeitet und an den Vormittagen in der Schule des Regnum Christi in Barcelona, meistens mit den 10-bis 16-J\u00e4hrigen. Wir organisierten u.a. Ausfl\u00fcge mit den Kindern und Aktivit\u00e4ten, die mit dem Glauben verbunden waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwierig war es immer, die volle Aufmerksamkeit der Kinder zu bekommen, und dabei nicht die Geduld zu verlieren. Manchmal f\u00fchlte es sich so an, als ob die Arbeit keinen Sinn macht und die Kids sowieso alles vergessen bzw. es ihnen egal ist. Doch dann dachte ich einfach an mich selbst in diesem Alter zur\u00fcck, wie ich, wie ein Schwamm, alles ihn mich aufnahm und die Fr\u00fcchte daraus erst Jahre sp\u00e4ter hervorkamen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spanisch ist nicht Deine Muttersprache. Das war zu Beginn sicher ein echtes Hindernis. Wie hast Du die Sprachbarriere gemeistert? Und welche Tipps k\u00f6nntest Du anderen geben, die vor einer \u00e4hnlichen Herausforderung stehen?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Ich hatte in der Schule vier Jahre Spanisch im Unterricht. Aber vor allem hatte ich gro\u00dfes Interesse, diese Sprache zu lernen. Wichtig ist viel \u00dcbung, indem man z.B. die W\u00f6rter aus dem Alltag aufschreibt, \u00fcbersetzt und abends immer auswendig lernt, und dabei auch laut ausspricht. So bekam ich direkt eine emotionale Verbindung zu neuen W\u00f6rtern, weil ich sie schon einmal im echten Leben geh\u00f6rt und vielleicht sogar genutzt hatte. So bleiben sie auch besser im Langzeitged\u00e4chtnis.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie konntest Du Dich mit Deinen St\u00e4rken und Talenten einbringen?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Ich mag es, Leute zu motivieren und eine gute Stimmung zu verbreiten und konnte dies sehr gut bei der Arbeit mit den Jungs einbringen. Ich bin sowieso eine offene Person und liebe es, andere Menschen und ihre Pers\u00f6nlichkeit zu entdecken. So lernte ich die spanische Kultur schnell zu lieben und f\u00fchlte mich extrem wohl darin. Das half mir auch viel beim Lernen der Sprache, denn ich hatte einfach extrem Lust darauf! Nach ca. vier Monaten war ich in der Lage, allt\u00e4gliche Dialoge und kleine Vortr\u00e4ge zu halten. Mittlerweile kann ich \u00fcber fast alles fl\u00fcssig sprechen und verstehe so gut wie alles.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Tag als Coworker beginnt mit Morgengebet, Meditationszeit und hl. Messe. Wie bist Du mit den vielen Gebetszeiten zurechtgekommen?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Ich war es nicht gewohnt, so viel Zeit f\u00fcr Gebet zu haben. Meine gewohnten Gebete behielt ich bei. Ich konnte sie w\u00e4hrend des Jahres stark ausbauen und es war definitiv ein super wichtiger Bestandteil. Ohne aktive Beziehung zu Gott wird das Jahr sehr schwer, w\u00fcrde ich behaupten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie hast Du das Zusammenleben mit Priestern und Ordensleuten der Legion\u00e4re Christi erlebt? Wie hat das im Alltag funktioniert?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Ich hatte zum Gl\u00fcck viele junge Mitglieder in meiner Gemeinschaft, was mir den Anschluss sehr erleichtert hat, und konnte durch sie dann Freundschaften zu jedem Mitglied bilden. Es ist sehr interessant, das Leben eines Priesters n\u00e4her kennenzulernen und deren Alltag mal mitzubekommen, zu sehen, wie sie auch nur Menschen sind, wenn sie sich zum Beispiel mal aufregen oder \u00fcber einen Witz zu Tr\u00e4nen lachen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sicherlich gab es auch einmal schwierige Momente. Was gab Dir die n\u00f6tige Kraft weiterzumachen?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> In so einer Lebenslage muss man sehr offen und auch anpassungsf\u00e4hig sein. Ich betete oft, dass Gott mir die Gnade schenke, die anderen mit seinen Augen zu sehen, und zu lieben, wie Jesus es tat. Das hat mir sehr geholfen. Auch die Freundschaften, die sich mit der Zeit entwickelten, lie\u00dfen mich immer mehr tolle und tiefe Momente leben. Und f\u00fchlten sich ein St\u00fcck weit wie Lohn an, denn man bekam eben Wertsch\u00e4tzung und Vertrauen erwidert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letzte Frage: Was war der gr\u00f6\u00dfte Aha-Moment in Deinem Coworker-Jahr?<\/strong><br><strong>Adam:<\/strong> Ich glaube das war, als ich mit den Jungs aus der RC-Jugend auf einen Wochenend-Trip gegangen bin, der durch die Gemeinschaft organisiert wurde \u2013 nichts Offizielles, keine Exerzitien oder so etwas. Und was mich dabei am meisten faszinierte war, dass das Charisma des Regnum Christi komplett gelebt wurde und zwar total nat\u00fcrlich, denn jeder trug es im Herzen: Eine Gemeinschaft von Aposteln, die Jesus gerufen, geformt \u2013 immer noch formt \u2013, und zusammengerufen hat, um sein Reich in der Welt pr\u00e4sent zu machen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(Das Interview f\u00fchrte Karl-Olaf Bergmann)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-dominant-color=\"876a63\" data-has-transparency=\"false\" style=\"--dominant-color: #876a63;\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1600\" data-id=\"2033\" src=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/19d30eb4-02ab-4baa-9558-b68eeafd40e3.webp\" alt=\"\" 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