{"id":2015,"date":"2024-09-19T10:17:00","date_gmt":"2024-09-19T08:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/?p=2015"},"modified":"2024-12-10T11:46:50","modified_gmt":"2024-12-10T10:46:50","slug":"ich-habe-verstaendnis-und-offenheit-gelernt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/ich-habe-verstaendnis-und-offenheit-gelernt\/","title":{"rendered":"\u201eIch habe Verst\u00e4ndnis und Offenheit gelernt\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Raphael Schmid kommt aus Bayern. Das Regnum Christi kannte er bereits durch seine Eltern.&nbsp;&nbsp;Nach dem Abitur beschloss er im Sommer 2023, nach Frankreich zu gehen, um als Coworker ein Jahr im Regnum Christi in Bordeaux mitzuarbeiten.&nbsp;Zur\u00fcck in Deutschland erz\u00e4hlte er im Interview,&nbsp;warum er diesen Schritt gewagt hat und was er f\u00fcr sein weiteres Leben bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>* * *<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war Deine Motivation, diesen Freiwilligendienst nach dem Abitur im Regnum Christi zu beginnen? Was hast Du Dir von dieser Zeit erhofft?<\/strong><br><strong>Raphael:<\/strong>&nbsp;Ich wollte nach dem Abitur erstmal ein Jahr Pause von der ganzen Lernerei machen und dachte mir eine Art freiwilliges soziales Jahr w\u00e4re eine tolle Sache. Ich kann neue Menschen, Kulturen, vielleicht sogar eine neue Sprache kennenlernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kannte das Coworker-Programm schon von vielen anderen Personen, wie meiner Mutter und hatte meist eigentlich nur Positives dar\u00fcber geh\u00f6rt. Deshalb hatte ich dann also angefragt, ob ich ein Coworker-Jahr machen kann, und relativ schnell bzw. spontan hat sich dann auch die Destination in Bordeaux herauskristallisiert. Somit konnte ich etwas von dem, was ich \u00fcber die Jahre hinweg im RC erhalten hatte wieder ein bisschen zur\u00fcckgeben und Gott w\u00e4hrend eines Jahres speziell dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte eigentlich gar nicht so viele Erwartungen. Ich hatte mich einfach darauf gefreut und darauf eingelassen, und sehr oft w\u00e4hrend des Jahres wurde ich positiv \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>War Bordeaux Dein Wunsch-Ort? Warum gerade West-Frankreich?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:&nbsp;<\/strong>Zu allererst gab es jetzt auch keine unendliche Liste an Orten, die m\u00f6glich waren \u2013 mir wurden die USA und Frankreich (wobei in diesem Jahr dort nur in Bordeaux Coworker empfangen werden sollten) als Ziele vorgeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals waren die Coronaregeln f\u00fcr eine Einreise in die USA noch recht strikt, au\u00dferdem hatte ich bereits einen Hang zum Franz\u00f6sischen, aufgrund des Schulunterrichts und eines Austausches in Frankreich, also schlug ich zu: Bordeaux, das Paradies der Weine. Und ich habe es keine Sekunde bereut, dort gewesen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was waren Deine Aufgaben als Coworker? Was hat Dich besonders herausgefordert?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:<\/strong>&nbsp;Ich war mit dem zweiten Coworker Adrian aus Kanada beinahe ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Jugendarbeit zust\u00e4ndig, d.h. alle Apostolate mit Kindern und Jugendlichen zwischen f\u00fcnf und 17 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Herausforderungen gab es f\u00fcr mich im Zeitmanagement, das hei\u00dft die Aufgaben so zu verteilen, dass immer etwas zu tun ist, und nicht manchmal gar nichts und ein anderes Mal kommt man mit der Arbeit kaum hinterher. Die NET-Camps (mit teilweise 70 Kindern), f\u00fcr die ich mitverantwortlich war, waren eine gro\u00dfe, aber machbare Herausforderung. Wachsen konnte ich da vor allem in Hinblick auf meine Stressresistenz und Geduld.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie bist Du mit den Sprach- und Kulturunterschieden zurechtgekommen?&nbsp;Konntest Du Deine Talente gut einbringen?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:&nbsp;<\/strong>Adrian und ich konnten unsere Talente eigentlich relativ gut erg\u00e4nzend in den Projekten einsetzen. Ich bin beispielsweise eine organisatorisch-analytische Person, aber gleichzeitig jemand, der gerne mit Kindern arbeitet, und Adrian war super als Sprecher und Animator. Da konnte jeder vom Anderen lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprachlich kamen wir beide eigentlich sehr gut zurecht und k\u00f6nnen behaupten, dass wir die Sprache nun auf einem \u00e4hnlich guten Niveau fl\u00fcssig sprechen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich gab es am Anfang manchmal Situationen, wo man sich nicht zu helfen wusste, weil z.B. ein kleines Kind viel zu schnell und undeutlich gesprochen hatte. Mit der konstanten Umgebung von Kultur und Sprache konnten wir uns aber relativ schnell integrieren und anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Tagesablauf als Coworker geh\u00f6rt einiges an Gebetszeit? War das f\u00fcr Dich eine H\u00fcrde? Worin bestanden die Unterschiede zu Deinem \u00fcblichen Alltag zu Hause?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:<\/strong>&nbsp;Ja, richtig! Zum Coworker-Alltag geh\u00f6ren einige Gebetszeiten, wie die heilige Messe, die t\u00e4gliche Meditation und weitere kleine Gebete. Und nat\u00fcrlich war es eine \u00dcberwindung, sich tats\u00e4chlich die Zeit daf\u00fcr zu nehmen. Aber im Laufe des Jahres gaben diese Gebetszeiten mir auch eine gewisse Struktur im Alltag und man w\u00e4chst darin.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Herausforderung ist f\u00fcr mich bis jetzt, die Gebetszeit auch tats\u00e4chlich qualitativ zu halten und sich nicht nur hinzusetzen und die Zeit abzusitzen. Jetzt, wo ich wieder in meinen, in Anf\u00fchrungszeichen, normalen Alltag zur\u00fcckgekehrt bin, kann ich dieselben Gebetszeiten in diesem Ausma\u00df nicht mehr beibehalten, aber ich versuche trotzdem, eine Kontinuit\u00e4t des t\u00e4glichen Gebets beizubehalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Coworker hast Du mit einer Gemeinschaft von Legion\u00e4ren Christi zusammengelebt. Was bedeutete das f\u00fcr Dich?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:<\/strong>&nbsp;Adrian und ich wurden von der Gemeinschaft in Bordeaux sehr herzlich und verst\u00e4ndnisvoll aufgenommen. Wir konnten uns recht gut in den Lebensalltag integrieren, nahmen aber nat\u00fcrlich nicht teil an allen gemeinschaftlichen Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mir hier aber sehr geholfen hatte, war der Fakt einen weiteren Coworker zu haben, der im selben Lebensabschnitt wie ich steckte, mich verstand und mit dem ich mich jederzeit austauschen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du hast von den Herausforderungen erz\u00e4hlt: fremdes Land, fremde Sprache, neues Lebensumfeld und neue Aufgaben. Wie bist Du mit Schwierigkeiten umgegangen? Was gab Dir Kraft?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:&nbsp;<\/strong>Nat\u00fcrlich waren das alles Herausforderungen. Es hielt sich aber f\u00fcr mich alles im Rahmen und ich denke, dass man in harten Momenten am meisten wachsen kann, so klischeehaft wie sich das jetzt auch anh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie eben schon erw\u00e4hnt, war mir Adrian w\u00e4hrend dem Jahr immer als Unterst\u00fctzung und Kumpel zur Seite. Das f\u00e4ngt bei den banalsten Dingen im Alltag an, bis eben hin zur Sprache. Auch die Jugendgruppe der Studenten des Regnum Christi dort war f\u00fcr mich immer ein Ort zum wieder auftanken, genauso wie die pers\u00f6nlichen Gebetszeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gab es f\u00fcr Dich eine Art pers\u00f6nlichen Aha-Moment?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:&nbsp;<\/strong>Da gabs vieler solcher Momente, besonders beim Kennenlernen meiner eigenen Person. Was ich hier aber erz\u00e4hlen m\u00f6chte, ist, dass ich meinen Horizont sehr erweitern konnte: Ich habe verstanden, dass ich nicht alle Personen und deren pers\u00f6nliche Geschichte kenne und auch nicht kennen kann. Und genau hier setzt ein Verst\u00e4ndnis und eine Offenheit ein bzw. sollte es. Genauso gibt es auf die meisten Situationen und Ereignisse meist nicht nur einen Blickwinkel in schwarz und wei\u00df, sondern viele Facetten. Zu diesem Schluss bin ich im Laufe von vielen Gespr\u00e4chen w\u00e4hrend des Jahres gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Pl\u00e4ne hast Du f\u00fcr die Zeit jetzt danach?&nbsp;<\/strong><br><strong>Raphael:&nbsp;<\/strong>Bereits zuvor hatte ich ein gro\u00dfes Interesse an Wirtschaft, welches sich \u00fcber das Coworker-Jahr weiter gefestigt hatte, weshalb ich mich jetzt gerade auf mein VWL-Studium in M\u00fcnchen vorbereite.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(Das Interview f\u00fchrte Karl-Olaf Bergmann)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-dominant-color=\"948c89\" data-has-transparency=\"false\" style=\"--dominant-color: #948c89;\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"612\" data-id=\"2020\" src=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-06.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2020 not-transparent\" srcset=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-06.webp 1000w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-06-300x184.webp 300w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-06-768x470.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-dominant-color=\"9a8b87\" data-has-transparency=\"false\" style=\"--dominant-color: #9a8b87;\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"753\" height=\"1000\" data-id=\"2019\" src=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-05.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2019 not-transparent\" srcset=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-05.webp 753w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-05-226x300.webp 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 753px) 100vw, 753px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-dominant-color=\"998f85\" data-has-transparency=\"false\" style=\"--dominant-color: #998f85;\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" data-id=\"2018\" src=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-04.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2018 not-transparent\" srcset=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-04.webp 1000w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-04-300x225.webp 300w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-04-768x576.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img data-dominant-color=\"8c6959\" data-has-transparency=\"false\" style=\"--dominant-color: #8c6959;\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" data-id=\"2017\" src=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-03.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2017 not-transparent\" srcset=\"https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-03.webp 1000w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-03-300x225.webp 300w, https:\/\/www.regnumchristi.eu\/ecyd\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/03670-interview-mit-coworker-raphael-schmidt-03-768x576.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Raphael Schmid kommt aus Bayern. 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