Donnerstag, 28. Dezember 2017

„Ich wünsche mir, dass alle Menschen Gott kennen lernen.“

Saira Maria Herboth verstärkt die Gemeinschaft der gottgeweihten Frauen in Düsseldorf und arbeitet in der Jugendseelsorge des Regnum Christi 

2016 kam Saira (zweite von rechts) aus den USA nach Deutschland. 2016 kam Saira (zweite von rechts) aus den USA nach Deutschland. Seit 12 Jahre gehört Saira Maria Herboth zu den gottgeweihten Frauen im Regnum Christi. Mitte 2016 kam sie nach Deutschland und ist damit noch relativ neu in der Düsseldorfer Gemeinschaft. Die US-Amerikanerin studierte Pastoral- und Religionswissenschaften sowie Philosophie, bevor sie in Chicago in die Kinder- und Jugendseelsorge des Regnum Christi einstieg. Derzeit feilt sie noch an ihren Kenntnissen der deutschen Sprache und bereitet sich darauf vor, auch in Deutschland die Jugendarbeit der gottgeweihten Frauen zu verstärken. Wir haben mit Saira Maria gesprochen. Lesen Sie hier das Interview über ihren Weg als gottgeweihte Frau „über den großen Teich“.

Welche Bibelstelle mögen Sie besonders? Warum?
Saira Maria: Ich liebe die Bibelstelle Johannes 4,18, in der es heißt: „Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht." In dieser Stelle spricht mich die Kraft der Liebe Gottes an, die uns stärkt um alles tun zu können.

Was ist Ihnen im Gemeinschaftsurlaub besonders wichtig?
Saira Maria: Mir ist es wichtig, an einem Ort zu sein, der so schön ist, dass er meine Gedanken und mein Herz ganz auf Gott richtet und um von all dem Trubel und der Unruhe des täglichen Lebens eine Pause zu bekommen. Gebet, gutes Essen, Spiele und einfach draußen Zeit mit der Gemeinschaft verbringen.

Zu der Wohngemeinschaft in Düsseldorf gehören neben den gottgeweihten Frauen regelmäßig auch einige Coworkerinnen, wie auf diesem Bild von Herbst 2017. Zu der Wohngemeinschaft in Düsseldorf gehören neben den gottgeweihten Frauen regelmäßig auch einige Coworkerinnen, wie auf diesem Bild von Herbst 2017. Ich freue mich auf mein Leben und meinen Einsatz in Deutschland

Ihre größte Herausforderung bisher war… ...?
Saira Maria: Geduld, um die Sprache zu lernen und im täglichen Leben anzuwenden. Nichts destotrotz bin ich dankbar für mein Leben hier in Deutschland, was sicherlich den wunderbaren Personen und einer unglaublichen Gemeinschaft, die mir das Gefühl zu Hause zu sein vermittelt, zu verdanken ist.

Was freut Sie am meisten?
Saira Maria: Ich freue mich am meisten, alle Mitglieder aus dem ECyD und dem Regnum Christi kennen zu lernen und somit mehr und mehr Kinder und Jugendliche zu Gott zu bringen. Wie bewältigen Sie schwierige Situationen? Durch Gebet und die Unterstützung der Anderen.

Sie haben einen Wunsch frei - was wünschen Sie sich?
Saira Maria: Dass alle Menschen Gott kennen lernen und das Leben in vollen Zügen mit ihm genießen können.

Welche Kindheitserinnerung ist Ihnen besonders lieb?
Saira Maria: Meine liebsten Erinnerungen waren Erlebnisse mit meiner Familie. Wandern, in den Bergen schlafen, Lagerfeuer am Strand. In Oregon, USA, wo ich herkomme, war dies möglich. Wir haben Autofahrten singend verbracht und uns Geschichten erzählt. Die Zeit als Familie haben wir gemeinsam am meisten genossen.

Ihr Wunsch an die Leser?
Saira Maria: Ich möchte jedem sagen, dass er auf mein Gebet zählen kann und wünsche jedem ein Leben voll von Gottes Freude, Sicherheit und Liebe.  

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    Saira Maria Herboth verstärkt die Gemeinschaft der gottgeweihten Frauen in Düsseldorf und arbeitet in der Jugendseelsorge des Regnum Christi 

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